Therapeutische Erstversorgung von Betroffenen von Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung
Im Rahmen unseres Projekts „Therapeutische Erstversorgung von Betroffenen von
Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung“ bieten wir Klient*innen der Fachberatungsstelle FreiJa in Krisensituationen eine erste therapeutische Unterstützung an. Ziel des Projekts ist es, den Betroffenen in akuten Phasen Hilfe zur psychischen Stabilisierung anzubieten und ihnen eine erste Orientierung zu ermöglichen, bis sie in weiterführende psychotherapeutische oder psychosoziale Versorgungsstrukturen überführt werden können.
Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung“ bieten wir Klient*innen der Fachberatungsstelle FreiJa in Krisensituationen eine erste therapeutische Unterstützung an. Ziel des Projekts ist es, den Betroffenen in akuten Phasen Hilfe zur psychischen Stabilisierung anzubieten und ihnen eine erste Orientierung zu ermöglichen, bis sie in weiterführende psychotherapeutische oder psychosoziale Versorgungsstrukturen überführt werden können.
Die therapeutische Erstversorgung umfasst verschiedene Maßnahmen, die kurzfristig Hilfe zur Bewältigung von Stress, zur Förderung von Coping-Strategien und zur Stärkung der Resilienz bieten. Ein besonderer Fokus liegt auf der kultursensiblen und traumasensiblen Begleitung der betroffenen Personen, die häufig unter komplexen Traumata leiden. Um die Kommunikation zu erleichtern, arbeiten wir gegebenenfalls mit Sprachmittler*innen zusammen.
Das Projekt verfolgt mehrere Ziele:
- Psychische Stabilisierung der Klient*innen in Krisensituationen
- Unterstützung und Überbrückung der Wartezeiten, bis eine weiterführende Behandlung erfolgen kann
- Verbesserung der psychosozialen Versorgungslage
- Stärkung der Resilienz und Lebensbewältigung der Betroffenen
Finanziert aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.

